- 4. Juli 2026: 250 Jahre Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten
- Zum besseren Verständnis der Gegenwart der USA
- Theiss in der Verlag Herder GmbH
- 1. Auflage 2025
- Gebunden mit Schutzumschlag
- 272 Seiten
- ISBN: 978-3-534-61072-3
- Bestellnummer: P3610722
Von Lexington 1775 bis Yorktown 1783 – Großbritanniens tiefer Fall und die Gründung der USA
Am 18. April 1775 begann mit der Schlacht bei Lexington der Amerikanische Unabhängigkeitskrieg. Ein Jahr später erklärten sich die 13 britischen Kolonien für unabhängig. Dies wird bis heute als Unabhängigkeitstag in den USA gefeiert.
Klaus-Jürgen Bremm zeichnet anschaulich den Unabhängigkeitskrieg nach, einen anfänglich kleinen Konflikt, der zur Entstehung einer neuen, großen Nation führte. Von der Vorgeschichte – Großbritannien war nach dem Siebenjährigen Krieg (1756–1763), der auch in Nordamerika ausgetragen wurde, zur kontinentaleuropäischen Vormacht geworden – über die ersten Gefechte zwischen den Kolonisten (die eigentlich über gar keine eigene Armee verfügten) bei Lexington bis hin zur Entscheidungsschlacht bei Yorktown 1781 und zum endgültigen Friedensschluss 1783. In gewohnter Manier bietet Bremm ein großartig geschriebenes, reiches und faszinierendes Panorama eines Krieges, der nichts weniger als die Gründungsgeschichte der USA bedeutet.


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