- Impulse aus dem Gabediskurs der neueren französischen Phänomenologie für die Euchristietheologie
- Verlag Herder
- 1. Auflage 2025
- Kartoniert
- 336 Seiten
- ISBN: 978-3-451-02523-5
- Bestellnummer: P025239
Ein tieferes Verständnis von Eucharistie als Gabe
„Und mache uns selbst zu einer Gabe“ – dieses Wort aus einem eucharistischen Gabengebet hat programmatischen Charakter für die Bildung einer christlichen Identität. Es bringt zum Ausdruck: Die Feiernden der Eucharistie bringen in den Gaben von Brot und Wein sich selbst und ihre ganze Lebenswelt dar. Die vorliegende Arbeit versucht, diese Gabe von Selbst und Welt mit einem fundamentalen Gegebensein, einem umfassenden „es gibt“ zu korrelieren. Mit dieser Zielsetzung werden Repräsentanten der neueren französischen Phänomenologie rezipiert. Aufbauend auf den Grundlagen der Phänomenologie Edmund Husserls und Martin Heideggers sowie Emmanuel Levinas‘ und Maurice Merleau-Pontys erschließt die vorliegende Arbeit die Phänomenologie derdonationbei Jean-Luc Marion, die Lebensphänomenologie Michel Henrys sowie die liturgische Phänomenologie Jean-Yves Lacostes.





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